Die Premiere des ersten Großen Fährlaufes ist Geschichte. Und ich habe einen Sonnenbrand! Das Wetter war wirklich sensationell und trug zu der guten Stimmung bei.

 

Hauptdarsteller: Sandra, Andrea, Reiner, Manni, Simon, Norbert, Ralf, Michael, Joerg, Christopher (ich)

Unverzichtbar: Ute, Claudia, Andreas und Dieter

 

So standen 10 Läufer, Andreas als Fahrradbegleitung, Dieter und Claudia mit ihren Begleitfahrzeugen um 7:45 Uhr noch bibbernd am Auestadion. (Foto) Doch bereits kurz nach dem Start verflog die Kälte schnell, was nicht nur mit dem Lorenz am Himmel zusammenhing. Das geplante Tempo von 6:00-6:45 Min/KM haben wir nie erreicht, durchgängig liefen wir um die 5:45 Min/KM. Ab dem Rheindeich bei Spellen spaltete sich die Gruppe in drei Grüppchen auf, ohne dabei den Blickkontakt zueinander zu verlieren. Andreas pendelte und bat stets Getränke und Kalorien an, dabei vermittelte er den Läufern stets ein Sicherheitsgefühl:“Gut, dass jemand dabei ist.“.

Nach 2:17h erreichten wir den VP 1, an dem wir unsere Speicher vollluden. (Foto) Man munkelt sogar, dass es einen Läufer so gut gefallen hat und sich schon einmal ein Siegerbier aufgemacht habe. Verrückte Behauptung.

Nach der kurzen Pause lief es 4 KM weiter über den Rheindeich bis zur Fähre bei Walsum, an der 6 Läufer im Ziel waren. (Foto)Sie absolvierten beim ersten Großen Fährlauf 27 KM in einer Bruttozeit von 3h, bzw. einer Nettozeit von 2:46h. Chapeau!

 

Andrea, Reiner, Michael und ich, sowie Andreas mit seinem Rad begaben sich mit der Fähre auf die andere Rheinseite, wo uns Ute als zweite Fahrradbegleitung liebevoll empfing. Nach einem Kilometer konnten wir den Trubel an der Fähre hinter uns lassen und liefen einsam weiter. Ich:“Wir können jetzt unten oder oben auf dem Deich laufen. Oben ist es schwieriger, da ist nur….“, Reiner:“Oben ist gut.“. Ich meine erkannt zu haben, dass Andrea und Michael leicht sehnsüchtig auf den parallel verlaufenden Radweg blickten, da der Untergrund schon schwieriger war. Doch der Weitblick bei dem fantastischem Wetter entschädigte all unsere Mühen. Gute Entscheidung.

 

Bei KM 37 dann der Gau für jeden Veranstalter, eine Baustelle! Das hatte der Deichgraf nicht mit mir abgestimmt. Doch er hatte uns eine Umleitung ausgeschildert. Bange blickte ich auf ein Handy und habe die Umleitung souverän als Abkürzung verkauft. Aber die Geschichte wollte mir von Beginn an keiner abnehmen, aber niemand beschwerte sich. Also weiter. Bei KM 46 anstatt KM 43 empfing uns Dieter wieder mit seinem Verpflegungswagen (Foto) und es war klar, dass es 3 KM extra gab. Andrea überlegte vielleicht kurz, ob sie der Versuchung des Autos nachgeben sollte, aber so wirklich war das wohl zu keinem Zeitpunkt eine Option. So liefen wir gemeinsam mit Ute und Andreas als liebevolle Motivatoren weiter.

Die Rheinbrücke im Blick nahm unser Tempo zu und wir liefen sogar eine 5:36Min/KM. Die Truppe war stark und wir mussten uns gegenseitig bremsen um nicht zu überpacen. 13KM vor dem Ziel kam uns Bernd entgegen, der mit seinem Rennrad bereits die Triathlonstrecke in Bocholt begutachtet hat. Es geht nichts über eine gute Wettkampfvorbereitung.

Über den Rhein ab zur Promenade, hier Schlangenlinien um die Ausflügler geschlagen und nach 60,5 KM und 6:37h Bruttozeit, bzw. rd. 5:45h Nettozeit glücklich und erschöpft ins Auestadion eingelaufen.(Foto). Bis auf Reiner, der bis nach Solingen noch eine gute Strecke vor sich hatte, verweilten wir noch gute 1:30h in der Sonne bei kühlem Bier, Frikadellen und Kuchen. (Foto)

 

Ich hoffe, es hat Euch allen gefallen und Ihr habt euere Ziele erreicht. Danke, dass Ihr alle dabei gewesen seid. Es war schön zu sehen, dass mit Reiner und Michael zwei zufriedene Läufer dabei waren, die eine längere Anfahrt auf sich genommen haben. Schön, dass Ihr dabei wart, Ihr seid eine Bereicherung für die Truppe gewesen.

 

Ein ganz großes Dankeschön an die Helfer Dieter, Andreas, Ute und Claudia. Ohne Euch wäre es nicht das tolle Ereignis geworden, was es war!
Christopher

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