01.05.2014 Bärenfelstrail Hoppstädten Weiersbach
Volker Dickmann

Trotz allem Abraten der Ärzte konnte ich einfach nicht widerstehen. Nach drei Wochen Reha in der Aggertalklinik in Engelskirchen musste ich einfach wieder raus. Wälder, Wildnis, Natur, Freiheit, Berge gut für meine Seele……schlecht für meine Orthopädischen Malässen. Nachdem der 24 Stunden Lauf in Iserlohn ausgebucht bzw. die Anmeldung geschlossen war entschloss ich mich kurzerhand wieder zum Bärenfels zu fahren.
Vor dem Start gingen mir unendlich viele Gedanken durch den Kopf. Ich sollte das alles aufgeben, alles was ich bisher erlebt habe. Die fantastischen Strecken, die wunderschönen Landschaften, meine Weggefährten…… nein, geht gar nicht. Irgendwie muss es gehen / laufen, anders, und etwas weniger. Ein Fluss von Tränen ergoss sich aus meinen Augen.
Halb Zehn, nachmelden. Robert und sein Familienteam hatten wie üblich alles im Griff. Hier wird die Veranstaltung noch mit viel Herz, Geduld und Spass durchgeführt, dabei sein ist alles. Start um Zehn. Etwa 20 Grad, leicht bewölkt, trockener Untergrund, ideal. Vier Runden a 13 km waren zu überwinden. Zwei Stunden pro Runde war so mein Ziel, nach drei Wochen „ Urlaub „ schien mir das realistisch. Nun gut, die Strecke war natürlich etwas länger, wie schon beim Briefing angekündigt. Nach 13 Kilometern musste man noch ein ganzes Stück bis zum Wendepunkt laufen. Ist aber bei jedem Trail in der Pfalz, 1000 Meter sind kein Maß. Es lief ganz gut, klar die Fitness früherer Tage konnte ich nicht erwarten, alles in meinem Zeitrahmen. 4 mal zwei wären acht Stunden bei Zehn Stunden max Zeit. Supi. Ab Punkt  Zwölf wurde es dann ein „ bisschen feucht „, Schauer waren angekündigt. Na ja, ich würde sagen Petrus öffnete die Schleusentore. Wasser von allen Seiten, aus den Wolken , von den Bäumen. Bergauf lief einem das Wasser von vorn in die Schuhe, Bergab von hinten. Regenkleidung zwecklos. Die Strecke wurde rutschig-matschig, in den sich bildenden Seen verschwanden Wurzeln, Steine und  Unebenheiten. Verletzungsgefahr. Kräftige Gewitter  peppten den Lauf zusätzlich noch auf. Aber ich war Glücklich. Robert fuhr zwischendurch die Strecke ab und erkundigte sich nach dem Befinden der Teilnehmer. 7:41 Stunden , Ziel erreicht. Aber von über 50 Ultra Startern hatte mehr als die Hälfte aufgrund der Wetterlage die Segel gestrichen.
Ein wunderschöner Erster Mai in der Pfalz. Wir sehen uns wieder.

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Bunert After Work Run
Jeden Mittwoch um 19:00 Uhr, Treffpunkt Waldstadion Flüren, Waldstraße, 46487 Wesel. Gelaufen wird in verschiedenen Geschwindigkeitsgruppen bis zu 7 Min./km. Dauer ca. 60 Minuten.

Bunert Frühstückslauf
Jeden Samstag um 9:00 Uhr, Treffpunkt Ende des Aaper Weg in 46485 Wesel. Gelaufen wird in verschiedenen Geschwindigkeitsgruppen.
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